Deine Hilfe für ein neues Bassbuch

Jetzt ist es soweit, mein neues Bassbuch geht bei Startnext in die Finanzierungsphase und ich würde mich sehr darüber freuen, wenn du mich hier unterstützt damit dieses Projekt realisiert werden kann.
Bei den meisten Bassbüchern geht es nur darum welche Töne wann gespielt werden. Ich denke jedoch, dass Musik mehr ist als „richtige Töne“ in der „richtigen Reihenfolge.“ Daher will ich bei dem Bossa Nova Bassbuch einen andern Weg gehen. Das Buch soll aus 2 Teilen bestehen:

  • Der erste Teil beschäftigt sich mit der Geschichte der Bossa Nova und bespricht die wichtigsten Aufnahmen.
  • Im zweiten Teil geht es um die Praxis und wie du selbst authentisch Bossa Nova begleiten kannst.

Ich freue mich über deine Unterstützung für ein Projekt das eine Stilistik wie die Bossa Nova als Ganzes mit Ihrem Umfeld betrachtet und in dem es um mehr geht als richtig Noten zu spielen.
Hier geht es zum Projekt bei Startnext
https://www.startnext.com/bossa-nova-bassbuch

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Tipps für einen entspannten Gig

Alle Stücke gut drauf? Die Band groovt? Der Gig steht? Dann nichts wie los und hoffen, dass es ein schöner Abend wird. Um die Wahrscheinlichkeit dafür zu erhöhen, gibt es diverse Dinge, die man im Vorfeld beachten kann.

 

Glücklich, wer auf großen Festivals spielt, mit einem Nightliner reist und genügend Personal hat. Die Realität sieht meistens anders aus. Keine Roadies, kein persönlicher Betreuer und oft auch kein Tontechniker. All dies und noch viel mehr hat der Musiker selbst zu erledigen. Trotzdem kann man es meist stressfrei angehen, wenn man ein paar grundsätzliche Dinge beherzigt.

Eines noch vorweg: Die meisten Veranstalter stehen nicht auf arrogante Superstars. Klar, wenn man den Status eines Superstars erreicht hat, kann man sich alles erlauben. Die Regenbogenpresse freut sich darüber. Für alle anderen bedeutet das meist nur: „Das war der letzte Gig in der Location“. Auf der anderen Seite kann man sich mit nettem Verhalten und natürlich auch guter Musik ein Netzwerk aufbauen – und spielt dann nächstes Jahr wieder im gleichen Club. So wird der Booking-Aufwand immer ein bisschen weniger.


Schon vor dem Gig beim Packen gibt es ein paar Dinge zu beachten. Neben Bass und Verstärker sollte auch Folgendes mit dabei sein:

 

  • Ersatzkabel
  • Ersatzsaiten
  • Ersatzbatterie (für aktive Bässe)
  • Ersatzsicherung für den Amp
  • Stimmgerät
  • Demo-CD und Infomaterial der Band
  • Kabeltrommel

 

Je nach Gig kommen dann noch ein paar spezielle Sachen wie Bühnenkleidung oder ähnliches dazu. Gibt es Noten zum Lesen, sind eine Notenpultleuchte und ein stabiler Notenständer natürlich immer eine gute Idee.

 

Empathie

Haben alle den Weg zur Location gefunden, gilt es zunächst den Aufbau für den Abend festzulegen. Hier gibt es natürlich je nach Veranstaltungsort spezielle Anforderungen, die gemeistert werden wollen. Gerade bei kleinen Kneipengigs ist es oft eine Herausforderung, mit wenig Platz aufzukommen. Hier ist es meist sinnvoll, sich in die Lage des Veranstalters zu versetzen. So steht zum Beispiel jeder Tisch, der wegen der Band heraus muss, nicht mehr für zahlende Gäste zur Verfügung. Generell stehen die meisten Clubbesitzer nicht sonderlich darauf, wenn die Bands den  Laden umräumen. Stellt euch vor, wie ihr das fändet, wenn ihr ein paar Gäste zu euch einladet und diese, während ihr in der Küche seid und Bier holt, euer Wohnzimmer umstellen.

 

Nachdem ich meine Anlage aufgebaut habe und alles sauber um mich herum liegt und steht, mache ich meist einen kleinen Mini-Soundcheck für mich. Das kein Üben! Hier geht es nicht darum, mal zu zeigen was ich alles an tollen Licks geübt habe, um meine Mitmusiker zu beeindrucken. Lieber einmal ein paar lange Töne spielen und hören, wie diese in dem jeweiligen Raum wirken. Bei größeren Räumen und besonders bei Kirchen spiele ich auch gerne ein paar sehr kurze Noten, um herauszufinden, wie der Raumhall sich verhält. Dabei versuche ich zunächst meinen eigenen Sound zu finden, der mir gefällt und sich mit der Bass-Drum des Schlagzeugers gut verträgt. Gerade in akustisch schwierigen Räumen ist es  vorteilhaft, den Tieftonbereich nicht zu fett zu machen. Dafür lieber etwas mehr obere Mitten hinzufügen. Diese helfen meist bei Durchsetzungsfähigkeit und Transparenz. Habe ich meinen Sound gefunden, ist es entweder Zeit dafür die Setliste durchzugehen oder, wenn kein Tontechniker vorhanden ist, beim PA-Aufbau zu helfen.

 

Gut verkabelt

Immer wenn der Bass über eine PA-Anlage läuft, stellt sich natürlich die Frage: „Wie kommt das Signal in den Mixer?“ Hier gibt es zwei Möglichkeiten: Mikrofon oder Line. Gerade bei E-Bass-Signalen wird der Einfachheit halber meist auf die Mikrofon-Variante verzichtet und das Line-Signal bevorzugt. Um Brummen und andere Störgeräusche klein zu halten, funktioniert das eigentlich immer über sogenannte symmetrische Kabelverbindungen: XLR-Stecker. Da das normale Gitarrenkabel jedoch nicht symmetrisch ist und einen Klinkenstecker hat, muss die Kabelverbindung zunächst angepasst werden. Das geschieht in der Regel mit einer DI-Box. Hier gibt es folgende Varianten:

– DI-Box zwischen Bass und Verstärker: Hier kommt das Bass-Signal ins Pult und der Amp-Sound ist ausschließlich für die Bühne.

– DI-Box an den Line-Ausgang des Amps: Denn dann ist der Eigen-Sound des Verstärkers auch auf dem Weg zum Pult.

Ein schneller und konzentrierter Soundcheck mit der Band sorgt auch meist für Entspannung und ein gutes Gefühl. (Zudem ist man schneller am Buffet) Meist ist der Schlagzeuger zuerst an der Reihe und danach der Bass. Das heißt für unsere Zunft: Ist der Trommler mit der Bass-Drum dran („Bum  Bum“) dann ist es keine gute Idee, Zigaretten kaufen zu gehen oder draußen noch ein paar Telefonate zu führen. Lieber mal in der Nähe bleiben. Ist der Gesang an der Reihe, dann verziehe ich mich gerne mal ein wenig aus der Schussbahn der Lautsprecher. Ohne meinen Tontechniker-Kollegen zu nahe treten zu wollen – ein böses Feedback ist selbst bei Profis oft mal der Fall („Pfeif“).

 

Große Ohren

Auch dann sollte man jedoch nicht zu weit von der Bühne entfernt sein, um zum eigentlichem Band-Soundcheck wieder rechtzeitig da zu sein. Nun sind „große Ohren“ gefragt: Nicht viel herumdaddeln, songdienlich spielen und sich fragen „Höre ich alle Kollegen gut?“ Denn jetzt ist noch Zeit, etwas zu ändern, später nicht mehr. Stellt man erst beim Konzert fest, dass man die Gitarre oder die Bass-Drum nicht richtig hört, wird es meistens schnell stressig und der Groove leidet.

 

Soviel zu meinen Tipps für eine entspannte Konzertvorbereitung. Ich freue mich natürlich  über Feedback unter workshop@thomasbugert.de.

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Playalongs und Videos mit Youtube langsamer abspielen

 

 

YouTube ist eine feine Sache und gerade zum Bass-Üben manchmal nicht mehr wegzudenken.

Manchmal gibt es jedoch das Problem, dass die Stücke einfach einen kleinen Tick zu schnell sind um gut mitzuspielen zu können. Die traditionelle Methode ist hier, dass stück mit dem Metronom in einer Geschwindigkeit zu spielen die gut machbar ist und dann das Tempo langsam zu erhöhen.

Es gibt aber auch bei YouTube die Möglichkeit Videos langsamer abzuspielen. Die Tonhöhe bleibt hier gleich.

Klicke zunächst auf das Zahnrad rechts unten.

 

Bass üben mit YouTube Schritt 1

 

 

 

 

 

 

 

Es öffnet sich ein Bedienfeld. Klicke hier auf Geschwindigkeit.

 

Bass üben mit YouTube Schritt 2

 

 

 

 

 

 

 

Hier kannst du einstellen ob das Video in der Standardgeschwindigkeit, schneller oder Langsamer abgespielt werden soll.

Bass üben mit YouTube Schritt 3

 

 

 

 

 

 

 

Wenn du die Geschwindigkeit auf 0.75 einstellst, kann das gerade beim lernen von Basslinien eine Möglichkeit sein mit dem Song zu spielen. Das Ganze klingt dann zwar manchmal ein wenig psychedelisch, aber das kann ja auch ganz lustig sein 😊

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Interview mit Ron Carter

Ron Carter darf man wohl mit über 2500 (!!) Aufnahmen ohne Übertreibung zu den wichtigsten Bassisten des 20. Jahrhunderts zählen. 1937 in Ferndale geboren, spielte er zunächst Cello und wechselte dann zum Kontrabass. Von 1963-1968 war er mit Herbie Hancock und Tony Williams Teil der legendären Miles Davis Rhythmusgruppe. Die Bandbreite der Musiker, mit denen er zusammenarbeitete reicht von unzähligen Jazzmusikern über das Kronos Quartett bis zu Musikern wie Aretha Franklin, BB. King und James Brown. Im Verlauf seiner Europatournee im Jahr 2005 traf ich Ron Carter am Morgen nach seinem Konzert in Mannheim.

 

Hallo Ron, super Konzert gestern Abend!

Vielen Dank.

Was ich dich vorab fragen will: Gibt es eine Methode, mit deren Hilfe du dich vor einem Auftritt selbst fokussierst?

In meinem Kopf gibt es eine Geschichte, die ich mir am Abend vor dem Konzert selbst erzähle. Ich mache mir einen Plan, wie die Musik mir helfen kann, diese Geschichte zu erzählen. Ich hoffe immer, dass die Geschichten der Band, also die Geschichte vom Stephen Scott (p),.die Geschichte vom Payton Crossley am Schlagzeug und die Geschichte vom Steven Kroon (perc) die sie an diesem Tag erzählen, alle zusammen in mein Buch passen. Das was du hörst in unser Buch für den Tag.

Du begannst deine musikalische Laufbahn mit dem Cello und hast klassische Musik an der Manhattan School of Music studiert.

Es waren zu wenige Bassisten im Orchester und ich wollte dort spielen. Deshalb wechselte ich zum Kontrabass.

Was waren deine größten Einflüsse als Bassist?

Wahrscheinlich Cecil Payne, der Baritonsaxophonist bei Randy Weston. Ich denke, er hat mich beeinflusst, da er seinen eigenen Sound hatte. J.J. Johnson hat mich auch beeinflusst………..

Ich denke, das waren meine beiden größten Einflüsse.

Du hast auch eine Platte für Oscar Pettiford gemacht.

Ja, ich habe eine Platte mit Songs von ihm gemacht. „Stardust“ mit Benny Golson. Er war nicht wirklich ein Einfluss, ich kannte ihn. Ich wusste, was er machte Deshalb war er kein Einfluss im eigentlichen Sinne. Seine Kompositionen sind phantastisch. Er beeinflusste nicht mein Spiel, aber er war ein sehr wichtiger Bassist in meinem Leben.

Du bist einer der einflussreichsten Bassisten

Well, wenn du das sagst. (lacht)

Wie findest du dich in verschiedene Rhythmusgruppen ein und klingst immer nach dir selbst?

Oh Mann, das ist eine schwierige Frage. Ich vertraue meinem Gefühl wo die Time ist, wo der Puls ist. Ich spielte mit sehr vielen wundervollen Schlagzeugern, die auch meinem Gefühl von der Time vertraut haben. Wenn ich sage, dass der Beat genau hier ist und sie verlassen sich darauf, dass er dort ist wo er hingehört. Es ist einfach zu spielen wenn Menschen diese Art des Vertrauens haben, obwohl es eine große Verantwortung ist. Sie vertrauen darauf, dass dieser Schlag der Erste in der Form ist, der erste „A – Teil“ oder dass mit diesem Schlag die Bridge beginnt. Das mit diesem Schlag der letzte „A – Teil“ beginnt oder mit diesem der „Vamp“. Wenn du Musiker hast, die dir vertrauen und mit dir gehen, ist allen klar, wo man in der Form ist und Jeder richtet den Fokus auf das musikalische Material. Arthur Taylor nannte mich „Checkpoint Charlie“. Das ist der Platz, zu dem Jeder hingeht, um zu schauen wo man sich befindet.

Worauf achtest du am meisten, wenn du mit Schlagzeugern zusammen spielst ?

Ich achte auf verschiedene Dinge. Eines davon ist wie das Schlagzeug gestimmt ist. Auf die Stimmung der Bassdrum und der Standtom. Ich spiele gerne mit Schlagzeugern, die einen höhenreichen Sound auf der Snaredrum haben, wie bei einer Picolosnare. Ich mag den Sound, weil er den Tonumfang des Basses größer erscheinen lässt,. da der Frequenzbereich nicht vom Schlagzeug ausgefüllt wird. Ich höre auf die Stimmung der Bassdrum. Wenn sie nicht auf den richtigen Ton gestimmt ist, löscht sie alle Noten vom Ton D bis zum tiefen C aus. Ich höre auf das Ridebecken, wie der Schlagzeuger den Puls spielt. Ich höre auf die Hihat, um zu begreifen wo er den Puls sieht. Ich achte auf all diese Dinge.

Du hast auch viele Platten ohne Schlagzeug aufgenommen, wie zum Beispiel „Alone together“ oder „Telepathy“ mit Jim Hall (git)

Es ist ein anderer  Sound. Du hast keine weitere Person, wie in diesem Fall einen Schlagzeuger. Du bist nicht mit einer dritten Ansicht beschäftigt. Du bist nur mit deiner und seiner Ansicht beschäftigt. Es ist eine andere Art zu spielen, wenn du deinen Fokus nur auf 2 Personen richtest

Ich finde den Name „Telepathy“ super gewählt für die Platte. Es gibt eine Menge Interaktion mit Jim Hall

Ja, er ist ein wundervoller Musiker. Wenn du mit Leuten oft genug zusammen spielst und aufpasst, wie sie gewisse Phrasen und Akkorde verwenden, weißt du irgendwann welche Möglichkeiten nach gewissen Phrasen kommen können. Der Trick ist die richtige Lösung zu erraten, die er dir präsentiert. Manchmal bin ich ziemlich schnell.

Habt ihr viel für die Aufnahme arrangiert?

Er hat die Arrangements zuhause ausgearbeitet und ich hörte sie das erste Mal beim Konzert. Das war interessant. Es ist mein Job ihn so klingen zu lassen als wäre es abgesprochen.

Mit deiner aktuellen Band hast du die  Platte „ WhenSkyes are grey“ aufgenommen.

Ja, die Latinszene mag diese Platte wirklich. Jazz und Latin Rhythmen mit einem Jazzrepertoire.

Wir haben nicht versucht eine Latinplatte zu machen. Wir haben  nicht das Instrumentarium um eine Latinjazzplatte zu machen. Da sind keine Congaspieler, keine Claven, keine Timbales. Wir wollten nur Jazzsongs mit Latinrhythmen spielen. Die Latinjazzszene hat dies verstanden. Ihre Rhythmen in einer Jazzumgebung. Wir machten diese Platte in 4 oder 5 Stunden.

„Mi Tiamo“ ist ein super Song ohne Klavier.

Wenn du den Song live spielst ist es ein schöner Soundwechsel vom Quartett. Und es gibt Steve (Kroon, Perc) die Chance, Instrumente zu spielen, die er sonst nicht spielt. Wenn nur Bass und Percussion da sind, hört man alles was er spielt. Für mich ist es ein schönes Kissen, um Rhythmen darunter zu spielen.

Du unterrichtest auch.

Ich war bis vor 2 Jahren am Conservatorium.. Aber ich bin nicht mehr am Konservatorium. Ich unterrichte Privatschüler

Sagst du deinen Schüler sie sollen mit dem Metronom üben?

NEIN! Nur wenn wir klassische Übungen wie Tonleitern oder Arpeggios machen. Um herauszufinden, wo der Beat ist. Aber ich sage ihnen nie sie sollen Basslines oder Solos damit üben .Ich denke das ist nicht produktiv.

Mache Leute finden es wichtig Andere nicht.

Ich denke entweder spielst du auf dem Beat oder nicht. Ich glaube die meisten Menschen hören den Puls richtig.

Sie versuchen die Akkorde zu spielen, gut zu intonieren, die richtigen Noten und gute Linien zu spielen. Alle Faktoren spielen hier eine Rolle. Ich glaube jeder hört wo der Beat wirklich ist. Ihre Unsicherheit auf einem dieser Gebiete verschlechtert das Timing. Das Metronom hilft hier nicht. Ich habe das Metronom nur benutzt um zum Beispiel die Bach Cellosuiten zu üben, um mich zum nächsten Takt zu treiben. Oder um schwierige technische Übungen oder komplizierte Qrchesterliteratur zu üben. Ich habe aber nie das Metronom benutzt um Jazz zu üben.

Du hast auch ein Lehrbuch über Basslinen geschrieben Wie kamst du dazu?

Anfang der 60er nahm ich die Platte „Soundpieces“ auf. Es war ein Quartett mit Grady Tate (dr), Steve Kuhn (p), Oliver Nelson (sax) und mir. Nach der Aufnahme nahm er mich zu sich und meinte: „Schreib doch ein Buch darüber wie Basslinien funktionieren. Deine Linien sind so perfekt.“

Was rätst du jungen Bassisten um ihren eigenen Sound und ihre eigene Sprache zu finden?

Das erste was er tun muss, ist sich einen Lehrer zu suchen. Die meisten Bassisten nehmen keinen Unterricht. Wenn überhaupt dann sehr spät. Sie lernen nichts über Harmonielehre. Sie sollten auch etwas Klavier spielen können. Meistens nimmt sie der Bandleader auch nicht zu sich und sagt ihnen: „Du musst dies und das lernen“. So entwickelt sich der Bassist nicht so wie die Band sich entwickelt. Die Band klingt dann nicht besser. Es ist egal wie kompliziert die Arrangements oder die Solos sind. Die Band an sich klingt nicht besser. Ein Weg das anzugleichen ist es Unterricht zu nehmen. So lernt er wie der Bass funktioniert. Er lernt Techniken, die eine breitere Basis haben als das was er immer spielt. Er wird verstehen wie der Bass klingt und wie man ihn zum Klingen bringt. Es sind drei Dinge: Nimm Unterricht. Lerne Klavierspielen, um zu verstehen was deine Bassnote mit dem darüberliegenden Akkord macht. Viele haben davon keine Ahnung und das ist schade, weil gerade das Spaß macht. Eine der interessanten Sachen am Basspiel ist, wie man den Akkord über deiner Bassnote verschieden klingen lassen kann. Die Schüler brauchen harmonische Erfahrung.

Du spielst oft nicht den Grundton des Akkordes

Oh, das mache ich schon, aber ich mache es nicht, wenn die Leute es von mir erwarten. Das ist der Spaß, dass du die Leute dazu bringen kannst anders zu denken. Der Bassist kann ihre Gedanken in eine andere Richtung bringen. Er muss verstehen, dass er eine harmonische Kraft hat Wenn er keine Harmoniekentnisse hat, hat er auch nicht die Kraft. Er hat nicht die Fähigkeiten Jemand dazuzubringen das er etwas anderes spielt. Sie werden so spielen als wärst du nicht da.

Vielen Dank für das Interview.

Für alle die mehr über Ron Carter erfahren wollen gibt es hier einen Link zu seiner Biografie

 

 

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Deine Fragen im Interview?

Gleich 2 Bassisten haben neue Alben im Herbst herausgebracht und Ich habe die Ehre diese für das Bassquarterly Magazin zu Interviewen. Du hast dich Chance mit dabei zu sein. Was würdest du Fragen? Schicke mir deine Fragen an hallo@thomasbugert.de. Wenn ich es einrichten kann baue ich deine Fragen mit ein.

Das erste Interview ist mit Dieter Ilg.
Nach seiner erfolgreichen CD „Mein Beethoven“
Gibt es jetzt das Nachfolge-Album B-A-C-H.
Mit den „Standards“ von Johann Sebastian Bach.
Viele Jazzmusiker haben Bach Interpretiert. Meiner Meinung ist es wenigen so gut gelungen wie Dieter Ilg mir seinem Trio

Das zweite Interview ist mit Omar Rodriguez Calvo vom Tingvall Trio.
Ich hier gibt es mit Cirklar ein sehr hörenswertes Album.
Durch die Kontraste von Powerplay und Lyrik die zu einer Einheit verschmelzen, ist es ein hörenswertes Album mit dem Potential in Dauerschleife gehört zu werden.

Viel Spaß beim reinhören und ich freue mich auf Interessante Fragen 🙂
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Das Wichtigste für einen guten Kontrabasssound

Die Suche nach „dem perfekten Bassound“ beschäftigt viele Bassisten ihr Leben lang.

Vergleichstests von Saiten, Kontrabass-Tonabnehmern und Bassverstärkern gibt es viele.
Liest man aber Interviews von Musikern, so stellt sich die Frage, wie weit der Sound mit dem Equipment zu tun hat.
Als Ich für meine Diplomarbeit über Dave Holland recherchierte bin, habe ich folgende Aussage von Dave Holland in einem Interview gefunden.

„Ich ging 1967 in ein Konzert, bei dem Archie Shepp und Miles Davis jeweils mit ihren Bands auftraten. Ron Carter spielte bei Davis, Jimmy Garrison bei Shepp. Ich verfolgte das Konzert Backstage. Nach dem Konzert erfuhr ich, dass beide Bassisten das gleiche Instrument benutzt hatten, da eines verloren gegangen war. Während des Konzertes klangen beide genauso, wie man es von ihnen erwarten würde. Bei diesem Konzert lernte ich, dass es wirklich nichts mit dem verwendeten Bass zu tun hat. Natürlich können eine bestimmte Qualität von Bass und Saiten mir helfen, einen bestimmten Sound zu erzeugen. Wenn aber ein Musiker einen eigenen Sound hat, wird er ihn auch hervorbringen.“ (Jazz Podium 45/4 Apr. 1996 S. 14-16)

Vielleicht ist der Bassist bzw. die Bassistin ja wichtiger für den Sound?
Vielleicht ist es sinnvoller Bass zu üben als sich neues Equipment zu kaufen?

Um Dieser Frage nachzugehen habe ich 3 Bassisten gebeten 3 kleine Tracks  für mich aufzunehmen.
Alle Bassisten spielten auf dem gleichen Bass
Alle Bassisten wurden mit genau dem gleichen Setup aufgenommen.
Der einzige Unterschied ist der Spieler.
Jetzt ist es an dir, sich eine eigene Meinung zu bilden.
Hier ist das Ergebnis des Versuches.

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Was du von Scott LaFaro lernen kannst

Scott LaFaro gilt als einer der erneuerer des Kontrabasspiels.

Er war ein Virtuose auf dem Kontrabass und beschrieb neue Wege.

Was war aber das neue in seinem Spiel?

Warum ist er heute noch wichtig?

Und…

Was bringt mir das für mein Bassspiel?

 

Antworten auf ein Paar dieser Fragen findest du in meinem YouTube Tutorial.

[embedyt] https://www.youtube.com/watch?v=DjixCbdltYA[/embedyt]

Weiter praktische Tipps gibt es in meinem E-Book: LaFaro Workshop. (7 Seiten )

Für sagenhafte 2€ 😊




 

 

 

 

 

 

Oder hole die das Komplettpaket

E-Book LaFaro WS (7 Seiten) + E Book LaFaros Jazzbass Neuerungen (23 Seiten)

Für 5 €

 





 
Übrigens….
Der LaFaro ist ein Kapitel des Buchs „The Bassmasters“

Das gibt es als Printverson bei Amazon.

Mehr Infos hier

 

 

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Autumn Leaves (monatural) Scott LaFaro Transkription

Scott LaFaro gilt bis heute als einer der wegweisendsten Kontrabassisten.

Aber warum ist das so?

Nächsten Monat gibt es hier ein Special über ihn.

Als kleinen Appetizer gibt es hier schon einmal eine Transkription von Ihm.

 

Viel Spaß beim Kontrabass lernen, üben und spielen. 🙂

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Transparenter Bandsound

 

Wenn sich alle in der Band gut hören, dann groovt die Band automatisch besser und das Spielen macht auch mehr Spaß. Eigentlich ganz einfach! In der Praxis ist das meist leider nicht so. Gesegnet sind die Bands mit eigenem Tontechniker und seperatem Monitormix – für jeden Musiker. Dies bedeutet jedoch einen enormen technischen und finanziellen Aufwand.

 

 

In diesem Post will ich darum der Frage nachgehen wie man durch eine Geschickte Aufstellung der Band seine Mitmusiker am besten hört und von diesen gehört wird.

Hier will ich gezielt auf das Herz der Band eingehen. Die Rhythmusgruppe. Meist mit der Besetzung Schlagzeug, Akkordinstrument (Klavier / Gitarre) und natürlich dem Bass.

Zunächst stellt sich mir die Frage: Wie war das eigentlich in der Zeit, in der es noch nicht soviel Technik gab? Bekanntlich gab es ja schon vor der „Unplugged-Welle“ Jahrhunderte lang Musiker, die ohne Verstärkung auskommen mussten. Hier lohnt sich ein genauerer Blick. Jazzbands sind zum Beispiel ein super Studienfeld. Im Gegensatz zur „Popband-Aufstellung“, bei der das Schlagzeug in der Mitte von Gitarre und Bass ist, sind die Drums hier nicht in der Mitte sondern am Rand. Die zentrale Position wird fast immer vom Bass ausgefüllt. Rechts und links davon befinden sich das Schlagzeug beziehungsweise Klavier/Gitarre. Hier ist die so oft verwendete Floskel vom „Bass als Bindeglied“ auch in der optischen Realität umgesetzt.

 

 

 

 

 

 

 

Bass besser hören und einfacher Intonieren

Durch diese Positionierung  ergeben sich meiner Meinung nach zahlreiche Vorteile. Zunächst einmal ist der Bass möglichst nahe bei allen anderen Instrumenten der Rhythmusgruppe wie Gitarre / Klavier und Schlagzeug. Damit ist er auch auch meist besser von allen zu hören. Gleichzeitig hat der Bassist die wichtigsten Mitstreiter direkt neben sich. Das Akkordinstrument  ist erfahrungsgemäß klarer zu hören, wenn dazwischen kein Schlagzeug steht – was sich besonders positiv bei allen Kollegen auswirkt die intonieren müssen. Eben dieses wird einfacher und alle in der Band freuen sich darüber! Gleichzeitig steht man auch näher am Schlagzeug und bekommt das Timing des Drummers besser mit. Im Optimalfall steht der Bassist noch auf der Hi-Hat-Seite des Schlagzeugers. Das bringt erneut eine Menge von Vorteilen. Denn so ist man möglichst nahe an dem Teil des Schlagzeuges, welches maßgeblich für das Timing und die Phrasierung zuständig ist. Darüber hinaus ist es meist einfacher einen Blickkontakt mit dem Kollegen zu halten, da die meisten Drummer automatisch eher ein wenig in Richtung Hi-Hat gedreht sitzen. Zu guter Letzt hat man auch einen besseren Blick auf die Bass-Drum, da diese nicht von der Stand-Tom verdeckt wird. Allerdings kann es auch praktisch sein, auf der Seite des Ride-Beckens zu stehen, wenn dieses, wie zum Beispiel beim Jazz, durchgängig  gespielt wird.

 

An dieser Stelle wird schon klar, dass es eine Fülle von Faktoren gibt, die den Bandsound und das gemeinsame Hören und Grooven beeinflussen. Es gibt natürlich keine amtliche Lösung, die für alle Bands und Situationen passt. Ich denke, man sollte aber sensibel für die Problematik sein und den Aufbau nicht nur nach dem Gesichtspunkt „Wie sieht es am coolsten aus“ gestalten. Live ist das natürlich immer zusätzlich von den örtlichen Gegebenheiten und vielen anderen Faktoren abhängig  (kleine Bühne zwischen Toilette und Bar und ähnliche andere Kuriositäten). Hier gilt es auch immer kreativ zu  bleiben.

 

 

 

 

Stehende Wellen

Für den Proberaum lohnt es sich jedenfalls, mit dieser (Jazz-)Aufstellung zu experimentieren. Auch oder gerade wenn die Band schon seit Jahren im gleichen Proberaum probt, kann durch Umstellen doch einiges Neues gehört werden. Da die meisten Proberäume leider quadratisch, praktisch, gut  sind – sprich, parallele Wände haben, kann es leicht passieren, dass gerade im Bassbereich so genannte „stehende Wellen“ auftreten. Diese entstehen immer dann, wenn sich Schwingungen zwischen zwei Wänden aufschaukeln oder auslöschen..  In der Praxis merkt man das daran, dass einzelne Töne auf einmal lauter sind als andere. Dies lässt sich meist umgehen, indem man den Verstärker ein wenig auf die Seite dreht. Weiterhin ist es für den Bassound oft von Vorteil, wenn der Verstärker nicht direkt an der Wand steht oder in der Ecke. Beides sorgt leicht für einen wummerenden Sound. Hilfreich kann auch sein, wenn die Lautsprecherbox etwas erhöht oder schräg steht steht. So werden nicht die Knie sondern die Ohren beschallt.

Ich hoffe, ich konnte mit diesem Post einige neue Anregungen zur Aufstellung und zur Schaffung eines transparenten Bandsounds bieten. Es gibt vieles rund um das Bassspielen und Bass üben über das man nachdenken kann.

 

Viel Spaß beim Kontrabass lernen, üben und spielen. 🙂

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Bass üben

Wer übt fällt seinen Bandkollegen in den Rücken. Oder?

Kaum ein Thema in der Musik wird so ausgeblendet wie das Üben.

Ist Üben nicht etwas für Langweiler?

Soll ich überhaupt üben. Und wenn ja was?

In diesem Workshop will ich Euch ein paar Gedanken zum Thema Üben vorstellen.

Da Üben so individuell ist wie jeder Mensch, sollen diese Gedanken nicht als Weisheit letzter Schuss angesehen werden, sondern eher zum Nachdenken anregen.

Eins vorweg: Ich finde  Bass Üben nicht verwerflich, sonst würde ich diesen Workshop ja auch nicht schreiben. Neben einer Unzahl von anderen Gründen finde ich folgende zwei für mich am Wichtigsten.

Musik ist für mich ein spannendes Feld, auf dem es unendlich viel zu entdecken gibt. Da ich das auch gerne umsetzen will, ist Üben ein guter Weg dahin.

Des weiteren glaube ich, dass man leicht dazu verfällt, sich selbst zu langweilen. Üben von neuen Dingen  hält davon fern.

 

Klar, es gibt eine Menge Techniken wie Slappen, Doublethumbing, Sweeping  und so weiter.

Für mich sind drei zentrale Dinge wichtig:

  • Soundvorstellung
  • Umsetzung / Technik
  • Basics (Rhythmik, Skalen, Akkorde )

 

Ein Bekannter meinte einmal zu mir: „Mit dem Üben ist es wie mit dem Zähne putzen. Das macht man auch nicht einmal in der Woche zwei Stunden lang.“ Das trifft den Nagel schon ziemlich auf den Kopf.

Ich denke, dass abgesehen von einem ungestörten Platz zum Üben, vor allen Dingen die Kontinuität zum Erfolg führt.

Genau wie beim Sport oder bei der Lebensplanung sollte man sich kurzfristige, mittelfristige und langfristige Ziele setzen. Das hört sich einfach an, ist aber im Detail meist gar nicht so einfach. Die Kunst besteht darin, die Ziele so zu wählen, dass man sich weder unter-  noch überfordert.

 

Wenn ich mir im Klaren bin, wie viel Zeit ich habe, sollte ich für diese Zeit am besten einen ruhigen, möglichst angenehmen Platz haben, an dem ich werde von meinem Telefon noch von E-mails und Ähnlichem abgelenkt werde. Die Zeit teile ich dann in drei Teile.

  • Basics
  • Repertoire
  • Rumdudeln, Heraushören von Stücken, Grooves

 

Basics

Als Basics bezeichne ich alles, was in die Schublade `Grundlagen` gehört: Akkorde, Tonleitern usw.

Habe ich da eben ein „Langweilig!“ gehört? Langweilig wird es, wenn man es langweilig übt. Eine Tonleiter mal schnell heruntergenudelt ist natürlich langweilig. Spiele doch aber einmal eine C-Durtonleiter bei 40 bpm (Beats per Minute) im exakten Timing, so dass jeder Ton wirklich geil klingt!

Spiele danach die gleiche Tonleiter in Terzen, bzw. nach dem Strickmuster `zwei vor – eins zurück`.  (C-E-D-F-E-G- usw. )

Danach mit verschiedenen Grooves und Artikulationen. (z.B.: kurz, kurz, lang). Das Gleiche kann man mit Molltonleiteren sowie Dur Moll und verminderten Dreiklängen machen. Hierfür habe ich immer 12 Karteikarten auf meinem Notenständer (je eine mit jedem Ton ). So nehme ich jeden Tag eine neue Karteikarte. Ist auf der Karte dann zum Beispiel ein `G`, spiele ich zum Einspielen heute alles in der Tonart `G` (Tonleiter in G – Dur, G- Moll). Dann kommt die Karte nach hinten. So übe ich nach und nach wirklich alle Tonleitern und Akkorde.

 

Repertoire

Ein weiterer Baustein sind aktuelle Stücke, die ich gerade in einer Band spiele. Hier lohnt es sich, auch diese nicht von vorne bis zum Ende durchzuspielen, sondern in Einzelteile zu zerlegen.

Groovt der Strophen – Teil wirklich? Im Multimediazeitalter ist es wirklich kein Hexenwerk sich selbst zu Testzwecken aufzunehmen. Das bringt doch oft erhellende neue Ansichten! Bei Problemstellen reduziere ich diese gerne auf das Notwendigste und das möglichst geringste Tempo. Das Ganze wird dann fast zu einer Art Meditationsübung. Wichtig finde ich dabei auch Pausen. So finde ich es wichtig, nach einem zweitaktigem Groove zum Beispiel einen Takt Pause zu lassen, um mich neu zu sammeln.


Rumdudeln /Heraushören

Was natürlich bei dem ganzen Üben nicht vergessen werden darf: Es geht um das Bass spielen nicht um das Bass arbeiten. Sprich: Das Ganze soll Spaß machen. So sollte auch immer genügend Platz zum sinnfreien Spiel, Experimentieren und Heraushören von Stücken und Grooves (was macht der denn da Geiles?) sein.

 

Ich hoffe, ich konnte mit diesem Workshop einige neue Anregungen zum Thema Üben bieten. Im Detail gibt es ja jede Menge Fachliteratur und DVDs.  Natürlich freue ich mich über Meinungen und Feedback: hallo@thomasbugert.de

Gerne helfe ich dir auch bei der Erstellung deines individuellen Übeplans !

 

 

Viel Spaß beim Kontrabass lernen, üben und spielen. 🙂

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